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Aptamil Profutura™ 1

Anfangsmilch

Jeder Mutter liegt das Wohl ihres Babys besonders am Herzen. Aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse weisen darauf hin, dass max. 20 % der zukünftigen Gesundheit eines Babys durch seine Gene geprägt werden. Mind. 80 % werden durch äußere Faktoren in jungen Jahren bestimmt, welche Sie von Anfang an positiv beeinflussen können. Hierbei spielt die Ernährung eine wesentliche Rolle.

Übersicht

Anwendung

Aptamil Profutura™ 1 ist von Geburt an geeignet: Zum Zufüttern, wenn nicht voll gestillt wird (Zwiemilch-Ernährung) oder zur alleinigen Ernährung, wenn nicht gestillt wird.

 

Besonderheiten

Aptamil Profutura™ Milchnahrungen– Die Premium Generation

Die einzigartige Zusammensetzung der neuen Aptamil Profutura™ Milchnahrungen kann Sie dabei unterstützen, eine Grundlage für die gesunde Zukunft Ihres Babys zu legen. Denn unsere Aptamil Profutura™ Anfangsmilch 1 enthält:

LCPs – langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren
Unsere patentierte GOS/FOS-Ballaststoffmischung
Nur Lactose

Unsere Aptamil Profutura™ Milchnahrungen enthalten den höchsten LCP-Gehalt (langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren) unter allen Säuglingsnahrungen. 

 

Inspiriert durch die ENP*-Forschung

Seit vielen Jahren untersucht die ENP-Forschung den Einfluss frühkindlicher Ernährung auf die zukünftige Entwicklung (*ENP = Early Life Nutritional Programming). Die aktuellen Erkenntnisse der ENP-Forschung kombinieren wir mit 40 Jahren Wissen über Muttermilch, um Ihrem Baby einen guten Start ins Leben zu ermöglichen.

Zutaten

Entmineralisiertes Molkenpulver (aus Milch), Lactose (aus Milch), Magermilchpulver, Milchfett, pflanzliche Öle (Raps-, Sonnenblumen-, Kokosnuss-, Einzelleröl), Galakto-Oligosaccharide (aus Milch), Molkenprotein-Konzentrat (aus Milch), tierische Öle und Fette (Eilipide, Fischöl), Frukto-Oligosaccharide, Kalziumkarbonat, Kaliumchlorid, Magnesiumchlorid, Natriumcitrat, Vitamin C, Taurin, Emulgator: Sojalecithin, Nukleotide (Uridin-, Cytidin-, Adenosin-, Inosin-, Guanosin-5-monophosphat), Eisensulfat, Vitamin E, Zinksulfat, Niacin, Inositol, Folsäure, Kalzium-D-Pantothenat, Kupfersulfat, Biotin, L-Tryptophan, Vitamin A, Vitamin B12, Vitamin B1, Vitamin D3, Vitamin B6, Mangansulfat, Kaliumjodid, Natriumselenit, Vitamin K1.

 

Glutenfrei (lt. Gesetz)

Nährwertangaben

    Pro 100 ml trinkfertige Nahrung*
Energie kJ 285
  kcal 68
Fett, davon g 3,5
• gesättigte Fettsäuren
g 1,6
• einfach ungesättigte Fettsäuren
g 1,2
• mehrfach ungesättigte Fettsäuren
g 0,5
Kohlenhydrate, davon g 7,5
• Zucker, davon
g 7,4
   • Lactose g 7,2
Ballaststoffe g 0,6
Eiweiß g 1,4
Salz g 0,04
Vitamine    
Vitamin A
µg 60
Vitamin D
µg 1,2
Vitamin E
mg 1,1
Vitamin K
µg 3,7
Vitamin C
mg 8,5
Thiamin (Vitamin B1)
mg 0,05
Riboflavin (Vitamin B2)
mg 0,12
Niacin
mg 0,44
Vitamin B6
mg 0,04
Folsäure
µg 16
Vitamin B12
µg 0,18
Biotin
µg 1,6
Pantothensäure
mg 0,34
Mineralstoffe    
Natrium
mg 17
Kalium
mg 73
Chlorid
mg 47
Kalzium
mg 53
Phosphor
mg 33
Magnesium
mg 5,5
Eisen
mg 0,54
Zink
mg 0,53
Kupfer
mg 0,04
Mangan
mg 0,008
Fluor
mg ≤ 0,003
Selen
µg 1,7
Jod
µg 12
Cholin mg 12
Inositol mg 3,7
Carnitin mg 1,6
     

 

   
Weitere Nährwerte   Pro 100 ml trinkfertige Nahrung*
Galakto- und Frukto-Oligossaccharide (GOS/FOS) g 0,8
LCPs** g 0,029

 

* Standardauflösung 13,6 g Pulver + 90 ml Wasser

** langkettige, mehrfach ungesättigte Fettsäuren

Dosierung & Zubereitung

Dosierung

Beachten Sie bei der Zubereitung das richtige Dosierungsverhältnis laut Tabelle. Anzahl der Fläschchen und Trinkmenge sind Richtwerte und können individuell schwanken. Der beiliegende Messlöffel fasst gestrichen voll 4,7 g Aptamil Profutura 1.

Alter abgekochtes Trinkwasser ml (cm³) Anzahl Messlöffel g trinkfertige Nahrung ml (cm³) Flaschenmahlzeiten in 24 Stunden
1. Woche nur nach Anweisung des Arztes
2. + 3. Woche 120 4 18,8   ca. 130 ca. 5-6
4. – 8. Woche 150 5 23,5 ca. 170 ca. 5
3. + 4. Monat 180 6 28,2 ca. 200 ca. 5
nach dem 4. Monat 210 7 32,9 ca. 230 ca. 4-5
           

Aptamil Profutura™ 1 ist von Geburt an geeignet: Zum Zufüttern, wenn nicht voll gestillt wird (Zwiemilch-Ernährung) oder zur alleinigen Ernährung, wenn nicht gestillt wird.

 

Zubereitung

Beachten Sie bei der Zubereitung und Lagerung von Säuglingsmilchnahrung genau die Gebrauchsanweisung. Unsachgemäße Zubereitung und Lagerung kann zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen durch Wachstum unerwünschter Keime führen. Bereiten Sie die Nahrung vor jeder Mahlzeit frisch zu und füttern Sie diese sofort. Nahrungsreste nicht wiederverwenden. Flasche, Sauger und Ring gründlich reinigen. Erwärmen Sie Milchnahrung nicht in der Mikrowelle (Überhitzungsgefahr).

  1. Trinkwasser abkochen, auf ca. 40 °C abkühlen lassen (zum schnelleren Abkühlen ins Wasserbad stellen). zubereitung_spezialnahrung_step01.png
  2. ⅔ der benötigten Wassermenge laut Dosierungstabelle in das Fläschchen füllen. zubereitung_spezialnahrung_step02.png
  3. Verwenden Sie ausschließlich den Messlöffel, der dieser Packung beiliegt. Vollen Messlöffel an der eingebauten Vorrichtung abstreifen. zubereitung_spezialnahrung_step03.png
  4. Erforderliche Pulvermenge (=Anzahl Messlöffel laut Dosierungstabelle) in die Flasche füllen. zubereitung_spezialnahrung_step04.png
  5. Flasche mit Schüttelkappe verschließen und kräftig schütteln. Das restliche Wasser hinzufügen und nochmals schütteln. Danach den Sauger auf der Flasche befestigen. zubereitung_spezialnahrung_step05.png
  6. Auf Trinktemperatur (ca. 37 °C) abkühlen, Temperatur prüfen. zubereitung_spezialnahrung_step06.png

Wichtige Hinweise

Stillen ist die beste Ernährungsweise für Säuglinge. Sprechen Sie bitte mit Ihrer Klinik oder Ihrem Kinderarzt, wenn Sie eine Säuglingsmilchnahrung verwenden wollen. Kohlenhydrate sind ein wesentlicher Bestandteil der Nahrung des Säuglings; sie sind sowohl in der Muttermilch als auch in Säuglingsmilchnahrungen enthalten.

Häufiger oder dauernder Kontakt der Zähne mit kohlenhydrathaltigen Nahrungen oder Flüssigkeiten kann Karies und daraus resultierende Folgeschäden verursachen.

Um die Zähne Ihres Kindes zu schützen und Schäden zu vermeiden, sollte eine Flaschenmahlzeit – wie eine Stillmahlzeit – nur so lange dauern, wie für den eigentlichen Trinkvorgang nötig ist. Überlassen Sie Ihrem Kind die Flasche nicht als Schnuller-Ersatz.

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